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Latino Gold
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Latino Gold ab 27.99 € als CD: . Aus dem Bereich: Musik, Klassik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.07.2020
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Klassik meets Jazz, for piano
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Dieses Heft enthält 20 berühmter Themen der Musikgeschichte von J. S. Bach bis Carl Orff. Einige sind original für Klavier komponiert, die meisten wurden jedoch auf Grundlage der Partituren sorgfältig auf das Klavier übertragen. Dabei wurde sowohl auf gute Spielbarkeit als auch auf behutsame Umsetzung der Notenvorlage geachtet.Jedem Stück wurde eine jazzige Interpretation beigefügt, die entweder für sich alleine oder direkt im Anschluss an das "Original" gespielt werden kann. Vielleicht wird dabei deutlich, dass "Klassik" und Jazz gar nicht so weit voneinander entfernt sind, sondern dass in den "alten" Stücken schon vieles enthalten ist, was im Jazz und in jazzverwandter Musik wichtig wurde. Steckt in Lullys "Gavotte" nicht etwa eins der berühmtesten Jazz-Themen schon drin? Vielleicht hilft die "Blue Gavotte" weiter. Mozarts Thema der A-Dur-Sonate (KV 331) bedarf nicht vieler rhythmischer Veränderungen, um es in einen Blues zu verwandeln ("Mozart Goes Blues"). Der ostinate Bass in Carl Orffs "O Fortuna" mit seinem treibenden Rhythmus würde, etwas variiert, einer modernen Jazzrock-Formation gut anstehen ("A Fortune for a Tune"). Was haben Bizets "Habanera", Brahms "Ungarischer Tanz Nr. 5" und Paganinis "Caprice Nr. 24" gemeinsam? Warum eignen sie sich so gut als Salsa-Musik ("Habanera con Cigarro", "Hungarian Salsa No.5 ", "Capricho Latino")? Vieles liegt bei uns selbst. Wenn wir diese Ähnlichkeiten sehen wollen, werden wir sie auch finden.Es ist schwierig, eine jazzige Spielweise genau in den Noten zu notieren, deshalb sind Audio-Tracks als Download beigefügt, die nicht die einzig mögliche Interpretation zeigen, sondern als Beispiel und Anregung gelten soll.Schwierigkeitsgrad: 2-3

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Klassik meets Jazz, for piano
24,70 € *
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Dieses Heft enthält 20 berühmter Themen der Musikgeschichte von J. S. Bach bis Carl Orff. Einige sind original für Klavier komponiert, die meisten wurden jedoch auf Grundlage der Partituren sorgfältig auf das Klavier übertragen. Dabei wurde sowohl auf gute Spielbarkeit als auch auf behutsame Umsetzung der Notenvorlage geachtet.Jedem Stück wurde eine jazzige Interpretation beigefügt, die entweder für sich alleine oder direkt im Anschluss an das "Original" gespielt werden kann. Vielleicht wird dabei deutlich, dass "Klassik" und Jazz gar nicht so weit voneinander entfernt sind, sondern dass in den "alten" Stücken schon vieles enthalten ist, was im Jazz und in jazzverwandter Musik wichtig wurde. Steckt in Lullys "Gavotte" nicht etwa eins der berühmtesten Jazz-Themen schon drin? Vielleicht hilft die "Blue Gavotte" weiter. Mozarts Thema der A-Dur-Sonate (KV 331) bedarf nicht vieler rhythmischer Veränderungen, um es in einen Blues zu verwandeln ("Mozart Goes Blues"). Der ostinate Bass in Carl Orffs "O Fortuna" mit seinem treibenden Rhythmus würde, etwas variiert, einer modernen Jazzrock-Formation gut anstehen ("A Fortune for a Tune"). Was haben Bizets "Habanera", Brahms "Ungarischer Tanz Nr. 5" und Paganinis "Caprice Nr. 24" gemeinsam? Warum eignen sie sich so gut als Salsa-Musik ("Habanera con Cigarro", "Hungarian Salsa No.5 ", "Capricho Latino")? Vieles liegt bei uns selbst. Wenn wir diese Ähnlichkeiten sehen wollen, werden wir sie auch finden.Es ist schwierig, eine jazzige Spielweise genau in den Noten zu notieren, deshalb sind Audio-Tracks als Download beigefügt, die nicht die einzig mögliche Interpretation zeigen, sondern als Beispiel und Anregung gelten soll.Schwierigkeitsgrad: 2-3

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Klassik meets Jazz, for piano. Vol.1
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Dieses Heft enthält 20 berühmter Themen der Musikgeschichte von J. S. Bach bis Carl Orff. Einige sind original für Klavier komponiert, die meisten wurden jedoch auf Grundlage der Partituren sorgfältig auf das Klavier übertragen. Dabei wurde sowohl auf gute Spielbarkeit als auch auf behutsame Umsetzung der Notenvorlage geachtet.Jedem Stück wurde eine jazzige Interpretation beigefügt, die entweder für sich alleine oder direkt im Anschluss an das “Original” gespielt werden kann. Vielleicht wird dabei deutlich, dass “Klassik” und Jazz gar nicht so weit voneinander entfernt sind, sondern dass in den “alten” Stücken schon vieles enthalten ist, was im Jazz und in jazzverwandter Musik wichtig wurde. Steckt in Lullys “Gavotte” nicht etwa eins der berühmtesten Jazz-Themen schon drin? Vielleicht hilft die “Blue Gavotte” weiter. Mozarts Thema der A-Dur-Sonate (KV 331) bedarf nicht vieler rhythmischer Veränderungen, um es in einen Blues zu verwandeln (“Mozart Goes Blues”). Der ostinate Bass in Carl Orffs “O Fortuna” mit seinem treibenden Rhythmus würde, etwas variiert, einer modernen Jazzrock-Formation gut anstehen (“A Fortune for a Tune”). Was haben Bizets “Habanera”, Brahms “Ungarischer Tanz Nr. 5" und Paganinis “Caprice Nr. 24" gemeinsam? Warum eignen sie sich so gut als Salsa-Musik (“Habanera con Cigarro”, “Hungarian Salsa No.5 ", “Capricho Latino”)? Vieles liegt bei uns selbst. Wenn wir diese Ähnlichkeiten sehen wollen, werden wir sie auch finden. Es ist schwierig, eine jazzige Spielweise genau in den Noten zu notieren, deshalb sind Audio-Tracks als Download beigefügt, die nicht die einzig mögliche Interpretation zeigen, sondern als Beispiel und Anregung gelten soll.Schwierigkeitsgrad: 2-3

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Deutsche Grammophon Vivere Klassisch Fernando V...
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Niemand auf dieser Welt ist zu dem fähig, was er leistet! DAVID FOSTER Unglaublich! Absolut magisch! LIONEL RICHIE Fernando Varela liegt die Musik im Blut. Schon beim ersten Hören seiner außergewöhnlichen Stimme wird deutlich, dass man es bei dem im sonnigen Orlando, Florida beheimateten Tenor keinesfalls mit dem Stereotyp des hölzernen Opernsängers zu tun hat. Varela probiert sich aus: Statt sich durch Genregrenzen limitieren zu lassen, verbindet der experimentierfreudige Freigeist seine verschiedenen Vorlieben für Klassik, Pop, Jazz, Latino, Funk und Blues. Auch als klassisch ausgebildeter Tenor scheut sich er nicht vor dem Spagat zwischen unsterblichen Puccini-Arien wie Nessun dorma und catchy Pophits. Eine Art von Magie, die Fernando Varela auch auf seinem erscheinenden Album Vivere eingefangen hat: Gemeinsam mit dem belgischen Produzenten Patrick Hamilton (David Garrett, Katherine Jenkins, Alfie Boe) und einem hochkarätigen Klassikorchester präsentiert sich Varela von seiner faszinierendsten Seite. Ich habe sehr lange nach passenden Songs gesucht, so Varela abschließend. Mit diesem Album definiere ich mich erstmalig als Künstler. Die große Frage war: Wer ist Fernando Varela? Die Antwort gebe ich mit `Vivere`.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Alive AG Wir Kommen In Frieden Vokalmusik CD Basta
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BASTA ist in Sachen Unterhaltung und Acapella das Beste, was Deutschland passieren konnte!nnWichtig für den Erfolg der Band waren ihre Fernsehauftritte, vor allem Bastas Gastspiel als Barbara Schönebergers Hausband im Comedy-Champ-Wettbewerb des ZDF und ihr Auftritt vor acht Millionen Zuschauern in der von Jörg Pilawa moderierten PISA-Show. Musikalisch bedient sich das nebenbei auch noch zum Anbeißen schöne Quintett den verschiedensten Formen: von Pop, Reggae, Jazz, Chanson, Rock, Gangsta Rap, HipHop, über Schlager, Comedy, Latino-Schmonzette, Kabarett, Cabaret, bis hin zu Klassik und Clownerie, Hillbilly, Disco und - ach ja, A Cappella. Das klassische A Cappella haben BASTA überwunden und modernisiert. BASTA ist das beste, was Deutschland in diesen komischen Zeiten passieren konnte. BASTA ist die Rettung. BASTA ist auf einer Mission, denn es geht um vieles - um die Liebe, um den Fußball, und natürlich um das Laminat. Denn: BASTA ist BASTA! Und sie kommen in Frieden... TRACKS: 1. Ipanema, 2. Los Acappellaleros, 3. Ja ja, 4. Sorgen in die Tonne, 5. Alleinunterhalter, 6. Blutwurst, 7. Du tropfst, 8. Disco, 9. Rechtsradikaler Veganer, 10. Paris Bar, 11. Wenn sie mich heut nicht küst, 12. Bratislava lover, 13. Feng shui, 14. Die Welt zu Gast bei Freunden

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Klassik meets Jazz
29,90 CHF *
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Dieses Heft enthält 20 berühmter Themen der Musikgeschichte von J. S. Bach bis Carl Orff. Einige sind original für Klavier komponiert, die meisten wurden jedoch auf Grundlage der Partituren sorgfältig auf das Klavier übertragen. Dabei wurde sowohl auf gute Spielbarkeit als auch auf behutsame Umsetzung der Notenvorlage geachtet. Jedem Stück wurde eine jazzige Interpretation beigefügt, die entweder für sich alleine oder direkt im Anschluss an das “Original” gespielt werden kann. Vielleicht wird dabei deutlich, dass “Klassik” und Jazz gar nicht so weit voneinander entfernt sind, sondern dass in den “alten” Stücken schon vieles enthalten ist, was im Jazz und in jazzverwandter Musik wichtig wurde. Steckt in Lullys “Gavotte” nicht etwa eins der berühmtesten Jazz-Themen schon drin? Vielleicht hilft die “Blue Gavotte” weiter. Mozarts Thema der A-Dur-Sonate (KV 331) bedarf nicht vieler rhythmischer Veränderungen, um es in einen Blues zu verwandeln (“Mozart Goes Blues”). Der ostinate Bass in Carl Orffs “O Fortuna” mit seinem treibenden Rhythmus würde, etwas variiert, einer modernen Jazzrock-Formation gut anstehen (“A Fortune for a Tune”). Was haben Bizets “Habanera”, Brahms “Ungarischer Tanz Nr. 5' und Paganinis “Caprice Nr. 24' gemeinsam? Warum eignen sie sich so gut als Salsa-Musik (“Habanera con Cigarro”, “Hungarian Salsa No.5 ', “Capricho Latino”)? Vieles liegt bei uns selbst. Wenn wir diese Ähnlichkeiten sehen wollen, werden wir sie auch finden. Es ist schwierig, eine jazzige Spielweise genau in den Noten zu notieren, deshalb wurde eine CD beigefügt, die nicht die einzig mögliche Interpretation zeigen, sondern als Beispiel und Anregung gelten soll. Schwierigkeitsgrad: 2-3

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Klassik meets Jazz
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Dieses Heft enthält 20 berühmter Themen der Musikgeschichte von J. S. Bach bis Carl Orff. Einige sind original für Klavier komponiert, die meisten wurden jedoch auf Grundlage der Partituren sorgfältig auf das Klavier übertragen. Dabei wurde sowohl auf gute Spielbarkeit als auch auf behutsame Umsetzung der Notenvorlage geachtet. Jedem Stück wurde eine jazzige Interpretation beigefügt, die entweder für sich alleine oder direkt im Anschluss an das “Original” gespielt werden kann. Vielleicht wird dabei deutlich, dass “Klassik” und Jazz gar nicht so weit voneinander entfernt sind, sondern dass in den “alten” Stücken schon vieles enthalten ist, was im Jazz und in jazzverwandter Musik wichtig wurde. Steckt in Lullys “Gavotte” nicht etwa eins der berühmtesten Jazz-Themen schon drin? Vielleicht hilft die “Blue Gavotte” weiter. Mozarts Thema der A-Dur-Sonate (KV 331) bedarf nicht vieler rhythmischer Veränderungen, um es in einen Blues zu verwandeln (“Mozart Goes Blues”). Der ostinate Bass in Carl Orffs “O Fortuna” mit seinem treibenden Rhythmus würde, etwas variiert, einer modernen Jazzrock-Formation gut anstehen (“A Fortune for a Tune”). Was haben Bizets “Habanera”, Brahms “Ungarischer Tanz Nr. 5' und Paganinis “Caprice Nr. 24' gemeinsam? Warum eignen sie sich so gut als Salsa-Musik (“Habanera con Cigarro”, “Hungarian Salsa No.5 ', “Capricho Latino”)? Vieles liegt bei uns selbst. Wenn wir diese Ähnlichkeiten sehen wollen, werden wir sie auch finden. Es ist schwierig, eine jazzige Spielweise genau in den Noten zu notieren, deshalb wurde eine CD beigefügt, die nicht die einzig mögliche Interpretation zeigen, sondern als Beispiel und Anregung gelten soll. Schwierigkeitsgrad: 2-3

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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Latino
13,99 € *
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LUST.LEIDENSCHAFT.LATINO Das Sommeralbum für alle Latin und Tango-Fans! MILOS - LATINO 'Der Zuhörer wird gefesselt von den Klängen seiner Gitarre' - so feierte 'Die Welt' den jungen Gitarristen und Klassik-Shootingstar Milos Karadaglic. Sein Debüt-Album auf Deutsche Grammophon, 'Mediterráneo', war die persönliche musikalische Reise des jungen Montenegriners ans Mittelmeer. Das Album katapultierte sich auf Anhieb auf Platz Eins der Klassik-Charts, wo es mehrere Wochen blieb! Für seinen internationalen Erfolg wurde Milos mit dem Gramophone Award 'Young Artist of the Year' ausgezeichnet. Jetzt kommt 'Latino' - eine ebenfalls persönliche und temperamentvolle Hommage des Gitarristen an die Musik Südamerikas. Milos spielt berühmte Melodien wie Gardels 'Por una cabeza', Piazzollas Tango-Klassiker 'Libertango' und 'Oblivion' oder Latin-Hits wie 'Quizás, Quizás, Quizás' in neuen Arrangements für Solo Gitarre und Ensemble - bis hin zu klassischen Werken für Solo-Gitarre von Villa-Lobos, Ponce und anderen. Die Veröffentlichung wird von einer großen Sat1/Pro7-TV & Klassikradio -Kampagne sowie mehreren Live-CD-Präsentationen begleitet. Die Deutschland-Tour folgt im Januar 2013.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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